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AGB



§1 Allgemeines

Alle Aufträge werden nur zu den nachstehenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) angenommen und ausgeführt. Die AGB werden vom Kunden durch die Auftragserteilung anerkennt und gelten für die gesamte Dauer der Geschäftsverbindung.

Der Auftraggeber verpflichtet sich, mitzuteilen, wofür er die Übersetzung verwenden will, z. B. ob sie nur der Information, der Veröffentlichung und Werbung, für rechtliche Zwecke oder Patentverfahren, oder irgendeinem anderen Zweck dienen soll, bei dem eine besondere Übersetzung der Texte durch den damit befassten Übersetzer von Bedeutung ist.

Der Auftraggeber darf die Übersetzung nur zu dem angegebenen Zweck verwenden. Für den Fall, dass der Auftraggeber die Übersetzung für einen anderen Zweck verwendet als den, für den sie in Auftrag gegeben und geliefert wurde, hat der Auftraggeber keinerlei Ansprüche auf Schadenersatz gegen das Übersetzungsbüro, in der Folge Auftragnehmer genannt.

Wird der Zweck einer Übersetzung dem Auftragnehmer nicht bekannt gegeben, so hat der Auftragnehmer die Übersetzung nach seinem besten Wissen zum Zwecke der Information auszuführen.

§2 Lieferung

Wenn nicht ausdrücklich anders gewünscht, wird die Übersetzung entsprechend der Aufmachung der Originalvorlage angefertigt.

Die von uns bestätigten Liefertermine werden in der Regel eingehalten. Dabei können keinerlei Verantwortung für nicht termingerechte Lieferungen übernehmen, die durch etwaige technische Schwierigkeiten verursacht wurden. Beruht die Nichteinhaltung eines Liefertermins auf höherer Gewalt, so sind wir berechtigt, entweder vom Vertrag zurückzutreten oder vom Auftraggeber eine angemessene Nachfrist zu verlangen. Weitergehende Rechte, insbesondere Schadensersatzansprüche, sind in diesen Fällen ausgeschlossen. Eine Lieferung gilt als erfolgt, wenn die Übersetzung an den Kunden abgeschickt wurde.

Die Kosten werden nach der vom Auftragnehmer gültigen Preisliste oder nach Vereinbarung verrechnet.

§3 Honorare und Zahlung

Die Honorare (Preise) für Übersetzungen bestimmen sich nach den Tarifen (Preislisten) des Auftragsnehmers, der für die jeweilige besondere Art der Übersetzungen anzuwenden ist. Übersetzungen werden nach Normzeilen des Ausgangstextes berechnet. Eine Normzeile umfasst 55 Anschläge, Leerschläge inbegriffen. Wir verrechnen die Anzahl Zeilen der Ausgangssprache (Ziffern und Texte in Tabellen zu Normzeilen umgerechnet). Die Preise verstehen sich in Schweizer Franken rein netto, d.h. ohne MWST. Korrekturarbeiten und Lektorieren werden nach Zeitaufwand in Rechnung gestellt.

Für Express- und Wochenendarbeiten können angemessene Zuschläge verrechnet werden. Der Mindesttarif beträgt CHF 80.— exkl. MWST pro Sprache und pro Auftrag.

Jeder Auftrag wird erst nach einer verbindlichen schriftlichen Bestätigung eines Kostenvoranschlages ausgeführt. Wurde ein Kostenvoranschlag abgegeben, so gilt dieser nur dann, wenn er schriftlich (auch über E-Mail) erfolgte. Andere Kostenvoranschläge gelten nur als unverbindliche Richtlinie.

Rechnungen sind innerhalb von 30 Tagen ab Rechnungsdatum in Schweizer Franken zu bezahlen. Bei Überschreitung des Zahlungsziels werden bankübliche Zinsen berechnet.

Im Fall einer Annullierung eines Auftrags aus von uns nicht zu vertretenden Gründen wird die bis zum Zeitpunkt der Annullierung bereits angefertigte Übersetzung in Rechnung gestellt. Der Kostenerstattungsanspruch beträgt in jedem Fall aber mindestens 50% des Auftragwertes.

§4 Mängelrügen und Haftung

Alle Übersetzungen werden bestmöglich angefertigt. Falls aus der Art des Auftrags keine spezifischen Anforderungen ersichtlich sind, fertigt der Auftragnehmer die Übersetzung des Textes nach bestem Wissen und Gewissen vollständig sowie sinngemäss und grammatikalisch richtig an.

Fachausdrücke werden, sofern keine besonderen Anweisungen oder Glossare eingereicht werden, in die allgemein übliche lexikalisch vertretbare bzw. allgemein verständliche Version übersetzt.

Der Auftraggeber hat die Übersetzung unverzüglich nach Erhalt auf allfällige Mängel hin zu untersuchen. Nach Erhalt der Übersetzungen sind offensichtliche Mängel unverzüglich schriftlich unter Angabe der Mängel spätestens innerhalb von 10 Tagen zu rügen. Nach Ablauf dieser Frist akzeptiert der Kunde das Endprodukt in vollem Umfang. Es wird keine Haftung für allfällige aus dem Auftragsverhältnis entstandene Ruf- oder sonstige Schäden.
Zur Mängelbeseitigung hat der Auftraggeber dem Auftragnehmer eine angemessene Frist zur Nachholung und Gelegenheit dazu zu gewähren. Werden die Mängel innerhalb der angemessenen Frist vom Auftragnehmer behoben, so hat der Auftraggeber keinen Anspruch auf Preisminderung oder auf Zahlungsverweigerung.

Für Übersetzungsfehler, die vom Auftraggeber durch unrichtige, unvollständige oder nicht rechtzeitig zur Verfügung gestellte Informationen oder Unterlagen oder durch fehlerhafte oder unleserliche (auch teilweise) Quelltexte verursacht wurden, haftet der Auftragnehmer nicht.

Für die Inhalte der übertragenden Daten ist der Kunde verantwortlich. Der Auftraggeber trägt die Verantwortung für erforderliche urheberrechtliche Genehmigungen. Aus einer etwaigen Urheberrechtsverletzung entstehende Folgen trägt allein der Auftraggeber.

Für Verzögerungen bei Übermittlung von Übersetzungen per Telefax, E-Mail oder auf dem Postweg besteht keine Haftung des Auftragnehmers für dabei entstehende Mängel und Beeinträchtigungen (wie Verletzung der Geheimhaltungspflichten, Virusübertragungen), sofern nicht grobes Verschulden des Auftragnehmers vorliegt.

Der Auftragnehmer haftet nicht für Leistungsausfälle oder -verzögerungen infolge höherer Gewalt und aufgrund unvorhersehbarer, vorübergehender von ihr nicht zu vertretender Leistungshindernisse, insbesondere Streik und Aussperrung sowie Ausfall von Kommunikationsnetzen und Gateways anderer Betreiber.

Schadensersatzansprüche, gleich aus welchen Rechtsgründen gelten als ausgeschlossen, soweit wir nicht nach gesetzlichen Vorschriften wegen Vorsatzes oder grober Fahrlässigkeit haften.

§5 Schweigepflicht

Bei der elektronischen Übermittlung von Texten und Daten zwischen dem Auftraggeber und Auftragnehmer und möglichen Erfüllungsgehilfen kann kein absoluter Schutz von Betriebs- und Informationsgeheimnissen und sonstigen vertraulichen Daten und Informationen gewährleistet werden, da es nicht auszuschliessen ist, dass unbefugte Dritte auf elektronischem Wege auf die übermittelten Informationen Zugriff haben können.

§6 Gerichtsstand

Es gilt das schweizerische Recht. Gerichtsstand ist Liestal (Kanton BL).